WPI-Blog

Fortschrittliche Flowcell-Reinigung für Liquid Waveguide Kapillarzellen

Alle chemischen Reagenzien sollten mindestens ACS-Qualität, vorzugsweise HPLC-Qualität, haben. Dieses Verfahren beinhaltet die Verwendung von ätzenden und brennbaren Reagenzien. Konsultieren Sie das Sicherheitsdatenblatt (MSDS) des Herstellers für notwendige Sicherheitsvorkehrungen.

Farbig gelöste organische Substanz (CDOM) einfach messen

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt bei den praktischen Anwendungen der Liquid Wavelength Kapillarzellen (LWCC) von WPI, die in der faseroptischen Spektroskopie-Gemeinschaft auch als Long Pathlength Flow Cell bezeichnet werden. Dieses faseroptische Probenahmezubehör für Absorptionsmessungen kombiniert verlängerte optische Weglängen mit kleinen Probenvolumina und ist somit ideal für die Wasseranalyse, wie z. B. CDOM.

Ca2+-Nachweis im Muskelgewebe mittels Fluoreszenzspektroskopie

Der Einsatz von fluoreszierenden Sonden in der Zellphysiologie hat sich in den letzten Jahren als unverzichtbares Werkzeug zur Analyse der Zellfunktion etabliert. Die Physik der Fluoreszenz wird durch das Elektronenzustandsdiagramm (sogenanntes Jablonski-Diagramm, siehe Abb. 1) veranschaulicht, das den dreistufigen Prozess zur Erzeugung des Fluoreszenzsignals (Anregung – angeregter Zustand/Lebensdauer – Fluoreszenzemission) in einem Fluorophor/Indikator zeigt und im Folgenden vereinfacht beschrieben wird.

Nachweis organischer Verbindungen in der Wasseranalyse

Die Absorption von Licht korreliert mit der Energie eines Photons, das von den Elektronen des Atoms der Substanz aufgenommen wird. Die elektromagnetische Energie wird in innere Energie der absorbierenden Substanz umgewandelt. Die Absorption einer Substanz quantifiziert, wie viel des einfallenden Lichts von ihr absorbiert wird (statt reflektiert oder gebrochen zu werden). Präzise Messungen der Absorption bei vielen Wellenlängen ermöglichen die Identifikation einer Substanz mittels Absorptionsspektroskopie, bei der eine Probe von einer Seite beleuchtet wird und die Intensität des Lichts, das aus der Probe in alle Richtungen austritt, gemessen wird (siehe Abb. 1). Einige Beispiele für Absorption sind die Ultraviolett-Visible (UV-Vis)-Spektroskopie oder die Infrarot (IR)-Spektroskopie.

Absorptionsmessung

Die Absorption von Licht korreliert mit der Energie eines Photons, das von den Elektronen des Atoms der Substanz aufgenommen wird. Die elektromagnetische Energie wird in innere Energie der absorbierenden Substanz umgewandelt. Die Absorption einer Substanz quantifiziert, wie viel des einfallenden Lichts von ihr absorbiert wird (statt reflektiert oder gebrochen zu werden). Präzise Messungen der Absorption bei vielen Wellenlängen ermöglichen die Identifizierung einer Substanz mittels Absorptionsspektroskopie, bei der eine Probe von einer Seite beleuchtet wird und die Intensität des Lichts, das aus der Probe in alle Richtungen austritt, gemessen wird (siehe Abb. 1). Einige Beispiele für Absorption sind die Ultraviolett-Visible (UV-Vis)-Spektroskopie oder die Infrarot (IR)-Spektroskopie.

Z-Dimensionen sind nicht gleich geschaffen

Küvetten gibt es in verschiedenen Formen und Größen, aber eine der wichtigsten Spezifikationen einer Küvette ist ihre Z-Dimension. Die Z-Dimension eines Instruments (Küvettenhalter oder Spektrometer) ist der Abstand vom Boden der Küvettenkammer bis zur Mitte des Lichtstrahls (siehe Abbildung). Die Z-Dimension einer Küvette muss mit der Z-Dimension des Instruments übereinstimmen, mit dem sie verwendet wird.

 

DNA/RNA-Quantifizierung mit DIPUV-Mini und einem Tidas-Spektrometer

DNA-Konzentrationen in Lösung (31 µg/mL und 688 µg/mL) wurden mit einem Spektrometer und einer UV/VIS-Lichtquelle in einem DIPUV-Mini gemessen. Aufgrund der 2 mm Messstrecke erfordert die Verwendung eines DIPUV-Mini innerhalb dieses Konzentrationsbereichs keine Verdünnung vor der Messung, wodurch eine potenzielle Fehlerquelle ausgeschlossen wurde.