NEUIGKEITEN: Studie zur GI-Toxizität mit EVOM Auto veröffentlicht

GI-Toxizität

 

Eine neue Studie von Altis Biosystems (Durham, NC) unter Verwendung des EVOM™ Auto befindet sich vor der Veröffentlichung in der Begutachtung. Sie behandelt die Herausforderung, gastrointestinale Toxizitäten (GIT) in der Arzneimittelentwicklung vorherzusagen, die häufige unerwünschte Ereignisse in klinischen Studien sind. Traditionelle Tiermodelle können die menschliche GI-Physiologie nicht genau nachbilden, was zu einer späten Erkennung von GIT führt. Die Forscher Colleen Pike und James Levi (mit ihrem Team) entwickelten einen Hochdurchsatz-Assay, ein 2D-Modell aus menschlichen intestinalen Stammzellen, das Zellproliferation, Zellzahl und Barrierefunktion bewertet, um das klinische Durchfallrisiko vorherzusagen. Der Assay zeigte eine hohe Genauigkeit bei der Vorhersage des Durchfallpotenzials von 30 Arzneimitteln. TEER (transepitheliale elektrische Resistenz)-Messungen wurden verwendet, um die Barrierefunktion der Zellschichten zu beurteilen. Sie konnten mit hoher Genauigkeit vorhersagen, welche Medikamente wahrscheinlich GIT verursachen. Dieses in vitro-Modell könnte frühe Sicherheitsbewertungen verbessern, unerwünschte Ereignisse in klinischen Studien reduzieren und zu sichereren Behandlungen führen.

 

Das EVOM™ Auto Automated TEER Measurement System von WPI wurde verwendet, um die Barriereintegrität der Zellmonoschicht im 2D-Modell zu bewerten. TEER-Messungen wurden täglich durchgeführt, um die Bildung und Aufrechterhaltung der Barrierefunktion zu beurteilen, die ein wichtiger Indikator für die physiologische Relevanz des Modells und die Reaktion auf die Medikamentenexposition ist.

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