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CFN30-250
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Kohlefaser-Mikroelektroden wurden sowohl zur Detektion oxidierbarer Verbindungen (Gonon, et al., 1978; Cahill und Wightman, 1995) als auch zur extrazellulären Einzelzellableitung (Armstrong-James und Millar, 1979) eingesetzt. Die ultra-sensiblen und rauscharmen Kohlefaser- (CF-) Elektroden von WPI können mit unserem Micro-C Potentiostaten oder ähnlichen Instrumenten zur elektrochemischen Detektion von Katecholaminen (Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin), Indolaminen (Serotonin, 5-HT oder Melatonin), Fe (II) und anderen oxidierbaren Verbindungen eingesetzt werden.

Abb. 1 - Hervorragende Linearität der Reaktion der Kohlefaser-Elektrode (CF30-500) auf Dopamin, aufgezeichnet mit einem MicroC. Mit freundlicher Genehmigung von Drs. D Yeomans und X.-T. Wang, University of Illinois at Chicago.
CF-Elektroden (Durchmesser 10 oder 30 µm) reagieren mit ausgezeichneter Linearität auf oxidierbare Verbindungen und können diese bis zu einer Konzentration von 0,2 nM nachweisen. Die kürzeren (25-100 µm) CF-Elektroden eignen sich für in vivo amperometrische und voltammetrische Messungen. In Kombination mit dem Micro-C Potentiostat können diese CF-Elektroden aktiviert und in ihrer Empfindlichkeit für mehrfachen Gebrauch erneuert werden. Die selektive Detektion von Katecholaminen ist mit unseren Nafion-beschichteten CF-Elektroden möglich. Für die selektive Detektion von 5-HT wenden Sie sich bitte an WPI für weitere Informationen.

Abb. 2 - Extrazelluläre Aufzeichnung mit einer Kohlefaser-Elektrode im CA1-Bereich des Hippocampus bei einer narkotisierten Ratte zeigt ultra-niedriges Rauschen (≤5μV). Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Carolyn Harley von der Memorial University, Newfoundland, Kanada.
L. Yavich, P. Jkl, H.Tanila „Noradrenalinüberschuss im Dentatgyrus der Maus nach Stimulation des Locus coeruleus und natürlicher Stimulation: Echtzeitüberwachung mittels in vivo Voltammetrie“ J of Neurochemistry 95. 2005: 641-650

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