QFT1 Filterhalter für Glasfaserfilter

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Preise gelten nur in den USA, Kanada und Puerto Rico.

Für den Feldeinsatz entwickelt

Der Filterhalter von WPI für Messungen der Partikelabsorption ist speziell für den Feldeinsatz konzipiert. Er ist robust und tragbar. Er liefert Ergebnisse, die mit denen eines laborbasierten Spektrophotometers vergleichbar sind. Er kann direkt an die Faseroptik-Spektrometer und Lichtquellen von WPI angeschlossen werden. Anstatt Proben zu sammeln, ins Labor zu transportieren und den damit verbundenen Verlust an spektralen Informationen hinzunehmen (Sosik, 1999), kann die Partikelabsorption nun direkt vor Ort gemessen werden.



Einzelheiten

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Eigenschaften

  • Einfache Messungen der partikulären Absorption
  • Robust und tragbar
  • Leistung vergleichbar mit einem laborbasierten Spektrophotometer

Vorteile

  • QFT korrigiert den Streueffekt
  • Mittelung größerer, nicht-organischer Partikel

Anwendungen

  • Messung der UV/VIS-Absorption partikulärer Stoffe im Meerwasser

QFT korrigiert den Streueffekt

Die partikuläre Absorption von Süß- und Meerwasser kann durch Filtrieren einer bekannten Probenmenge durch einen Glasfaserfilter (GF/F) und Messung des auf dem Filter konzentrierten partikulären Absorptionskoeffizienten ap(λ) bestimmt werden. Diese Technik heißt quantitative Filtertechnik (QFT) und korrigiert die Weglängenverstärkung, einen Streueffekt. Die Korrektur der Weglängenverstärkung und der nichtlinearen Beziehung zwischen optischer Dichte von Proben auf einem Whatman GF/F Filter und in Suspension wird in Mitchell (1990) diskutiert.

Mittelung größerer, nicht-organischer Partikel

Ein wesentlicher Vorteil des Filterhalters ist sein großer Strahldurchmesser von 5 mm, der bei natürlichen Proben zu einer „Mittelung“ größerer, nicht-organischer Partikel auf dem Filterpad führt. Die abnehmbare Filterhalterung ermöglicht einfachen Filterwechsel und Reinigung.

Systemanforderungen

Der optische Durchsatz des QFT1 mit klassischem GF/F Filter ist sehr gering und erfordert ein abgestimmtes Lichtquelle/Spektrometer-System. TIDAS E Base UV/VIS (504718) in Kombination mit einer D4H UV/VIS Lichtquelle oder einer FO-6000 VIS Lichtquelle, wie sie im Ultrapath-System angeboten wird, sind ideal geeignet, ebenso wie TIDAS S300 UV/VIS (505067). Das Licht sollte mit einer 1000 µm Faser (FO-1000-SMA1M) in den QFT1 eingekoppelt und vom QFT1 mit einer 600 µm Faser (FO-600-SMA1M) zu einem Spektrometer geführt werden.

Ressourcen

Spezifikationen

Faser-Ein- und Ausgang 200-1000 µm, SMA-terminiert, 600 µm Faser empfohlen
Durchmesser Glasfaserfilter (GF/F) 25 mm
Lichtstrahldurchmesser 5 mm
Lichtleistung mit GF/F* >50% Intensität bei 3000 ms Integrationszeit
Material in Kontakt mit Filterpad Delrin
Wellenlängenbereich 280-730 nm *
Gewicht  1,5 kg (1 lb.)

 

* Verwendung eines Tidas E Base Spektrometers und D4H UV/VIS Lichtquelle.

Literaturverzeichnis

Mitchell, B. G., „Algorithmen zur Bestimmung des Absorptionskoeffizienten aquatischer Partikel mit der quantitativen Filtertechnik (QFT)“, SPIE Bd. 1302 Ocean Optics X (1990), 137-148.

Sosik, H. M., „Lagerung von marinen Partikelproben für Lichtabsorptionsmessungen“, Limnol. Oceanogr., 44(4), 1999, 1139-1141

Belz, M., Larsen, K., Klein, F. „Faseroptische Probenzellen für polychromatische Detektion von gelösten und partikulären Stoffen in natürlichen Gewässern“, Proc. SPIE, Bd. 6377, Okt 2006, 63770X


QFT1 Filterhalter für Glasfaserfilter

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