Warum NanoFil™ Mikrospritzen ideal für intravitreale Injektionen sind

Die NanoFil™ Gasdichte Spritze von WPI bietet höchste Präzision für empfindliches Gewebe, insbesondere für ophthalmologische Anwendungen. Das Injektionssystem verfügt über kein Totvolumen im Bereich zwischen der austauschbaren Nadel und dem Kolben – wodurch ein wirklich gasdichtes System entsteht, sobald es befüllt ist. NanoFil™ Nadeln sind in stumpfer oder abgeschrägter Ausführung bis zu 36G erhältlich, dem kleinsten kommerziell verfügbaren Durchmesser auf dem Markt.
Vorteile: Intravitrealinjektionen
Die abgeschrägten NanoFil™ Nadeln von WPI verfügen über eine dreifach abgeschrägte Spitze, die das Eindringen in das Gewebe erleichtert und mechanische Schäden reduziert. Im Gegensatz zu einer einseitig abgeschrägten Nadel, die dem Eindringen widerstehen kann, bietet die dreifach abgeschrägte Spitze eine überlegene Schärfe, was besonders wichtig ist bei der Arbeit mit gewebesensiblen Bereichen, die leicht reißen oder mechanisch beschädigt werden können.
Anwendungskits
| Wenn das Halten einer Spritze für Injektionen umständlich wird, bietet WPI zwei handgeführte Kits an: stumpfspitzige – RPE (retinales Pigmentepithel) und abgeschrägtspitzige – IO (intraokulare) Kits. Diese Kits lassen sich einfach mit der NanoFil™ verbinden und bieten eine leichte Lösung für die manuelle Handhabung. In Kombination mit der UMP3 Spritzenpumpe von WPI können Injektionen mit geringem Volumen einfach gesteuert werden. Wenn Glasspitzen bevorzugt werden, kann alternativ das NANOLITER2020 von WPI in Betracht gezogen werden. |
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Entdecken Sie den Unterschied, den NanoFil™ machen kann
| Für Forscher, die empfindliche ophthalmologische Verfahren durchführen, bietet das NanoFil™ Mikrospritzen-System von WPI unvergleichliche Präzision und minimale Gewebestörung. Ob Sie intravitreale Injektionen durchführen oder mit anderem empfindlichen Gewebe arbeiten, NanoFils null Totvolumen und ultrafeine Nadeln setzen einen neuen Standard für die Genauigkeit bei Mikroinjektionen. |
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Referenzen
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- Romanovsky, D., Scherk, H., Föhr, B., Babutzka, S., Bogedein, J., Lu, Y., Reschigna, A., & Michalakis, S. (2025). Heparansulfat-Proteoglykan-Affinität von adeno-assoziierten Virusvektoren: Auswirkungen auf die retinale Genabgabe. European Journal of Pharmaceutical Sciences, 206. https://doi.org/10.1016/j.ejps.2025.107012
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